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100 Bibelverse, 100 kurze Impulse auf 223 Seiten. Klingt im ersten Moment viel, ist es aber nicht. Im Gegenteil. Susanna Bigger schafft es, knapp und auf den Punkt kleine Impulse zu geben, die das Glaubensleben in Schwung bringen. Dieses „Andachtsbuch“ ist für jeden: Man kann sich in Ruhe hinsetzen, Zeit nehmen, den Impuls lesen und die Fragen von Susanne in Ruhe reflektieren – oder auch nur 5 Minuten nutzen, um sich einen Impuls für den Tag abzuholen…es ist jedem selbst überlassen.
Die Überschrift gibt schon einen Hinweis, worum es geht und ermöglicht es, auch spezifisch nach einem Impuls, passend zu einer aktuellen Situation, zu suchen. Egal, ob „So entdeckst du Gottes Weisheit“, „Lass die Neider Neider sein!“ oder „Warte nicht auf einen Titel!“ – die Themen stechen, wie das ganze Buch, ins Auge und ermöglichen es, schnell einen entsprechenden Gedanken zu vertiefen.
Jeder Impuls wird dann durch einen Bibelvers eingeleitet, enthält eine kurze, persönliche Anekdote, eine Frage zum Nachdenken, eine Ermutigung für einen Action-Step und schließlich ein Gebet. So liebe ich das: Strukturiert, praktisch, fokussiert und vor allem anregend zum Nachdenken und aktiv werden. Was ich persönlich auch sehr ansprechend finde ist die Abwechslung der Anreden im Gebet: Gott ist dreieinig und deshalb spricht Susanna Bigger diesen dreieinigen Gott im Gebet unterschiedlich an. Oftmals mit „Lieber Vater“ oder „Lieber Gott“, manchmal aber eben auch mit „Jesus“ oder „Heiliger Geist“ – auch je nachdem, worum es im Impuls zuvor ging und welche Person Gottes angesprochen wird.
Was ich interessant finde ist, dass es ein „Andachtsbuch“ ist, das nicht, wie die meisten, 52 Impulse (einen für jede Woche) oder 30 Impulse (einen pro Tag in einem Monat) oder gar 365 Impulse enthält, sondern genau 100. Eine runde und schöne Zahl, die mein ausgeprägtes Struktur und Planungsdenken positiv herausgefordert hat: Ich persönlich lese nicht täglich darin, bin aber genau wegen dieser Offenheit (nicht „Ein Andachtsbuch für 1 Monat“) flexibel und motiviert, immer wieder hineinzuschauen und mir eine Idee, eine Motivation, einen Gedanken für den Tag abzuholen.
Wie gut, dass das Cover frech und durch das Pink sehr auffallend ist: Egal wo ich es hinlege – ich kann es nicht übersehen und werde aufgefordert, hineinzuschauen!
Schlagwort: Glaube
Von verfaulten Äpfeln
Vor Kurzem ging ich in der Dachsteinregion im Schnee spazieren und stieß auf diese zwei Apfelbäume.
Sie waren noch voller Äpfel und der Boden war übersät von verfaulten Früchten. Der schmelzende Schnee hatte sie ans Licht gebracht. Ich blieb eine Zeit stehen und dachte nach: Wie oft versäumen wir es in unserem Leben zu erkennen, dass die „Ernte“ schon längst reif ist?
Vielleicht warten wir auf einen perfekten Zeitpunkt oder wir denken gar nicht erst darüber nach, ob schon was gewachsen ist. Und jammern dann, dass sich nichts in unserem Leben verändert oder tut. Wir suchen nach dem Sinn von dem was wir tun, warten, wollen „Früchte“ sehen und versäumen es, genau hin zuschauen und die Früchte die schon lange da sind, zu ernten und zu genießen, bevor wir weiter aussäen. Manche sind so sehr mit säen und Pflanzen beschäftigt, dass sie vergessen auch zu genießen was bereits gewachsen ist?! Sie lassen ihre Früchte, ihre Erzeugnisse, ihre Gaben, ihr Potential verfaulen…?! Mühsam geht es immer weiter oder man resigniert „es hat ja doch keinen Wert!“
Aber was, wenn doch?! Was, wenn du aufstehst und mal überprüfst, was aus alle dem geworden ist, was du investiert hast? Aus deinen Gebeten, deinen Gesprächen, deinen Ratschlägen, deinen Liebesbeweisen, deinem Investment, deinen schlaflosen Nächten in denen du gebetet oder gearbeitet hast? Es war sicher nicht umsonst und wird es auch nicht sein! Wer säht, wird ernten! Es ist ein Prinzip-ein Gutes:)
Schau an, was schon alles gewachsen und gelungen ist in deinem Leben, teile es, freue dich daran, sei dankbar dafür und dann säe dadurch weiter aus! Es wird Frucht bringen! Die du auch genießen darfst!
Und vielleicht ist heute der perfekte Tag um einer Person Danke zu sagen oder ihr zu helfen: ihr zu sagen wo sie gesät hat und nun Fürchte betrachten kann! Vielleicht hat jemand Anteil an etwas Gutem in deinem Leben? Weil die Person für dich da war, dich ermutigt hat, dich gefördert hat, dir geholfen hat?!
Du bist ein Produkt einer Aussaat und du selbst hast Einfluss und säst durch dein Sein, dein Handeln, dein Beten- schau hin! Lass es nicht verfaulen! Genieße es und dann geht’s weiter:)

Beauty for Ashes
Wie jedes Jahr habe ich mir zwischen dem 27.12. und dem 03.01. täglich bewusst Zeiten genommen, in denen ich das vergangene Jahr reflektierte. Was lief gut? Wo gab es Enttäuschungen? Wo Verletzungen? Welche Schritte bin ich gegangen? Hatte ich Erfolge wahrgenommen und auch gefeiert?
Worauf freue ich mich im kommenden Jahr? Was nehme ich mir vor? Diese Fragen stelle ich mir jedes Jahr. Vor allem aber gehe ich mit diesen Fragen ins Gebet. Ich versuche zu hören, wahrzunehmen, zu spüren, was mein Schöpfer darüber denkt. Immerhin hat ER mich geschaffen und kennt mich besser als jeder Mensch – ja sogar besser als ich selbst. Er weiß, was er aus dem Zerbruch und den Verletzungen tun kann.
Auf einem Wochenende mit 24 anderen Frauen blickten wir bewusst auf die schmerzhaften Zeiten des vergangenen Jahres. Auf die „Wüstenzeiten“, wenn man so will. Die Momente, die schwer waren, schmerzhaft waren, herausforderten – die Momente, die wir vielleicht sogar gerne weggeschoben hatten, ignoriert haben oder abhaken wollten, wurden noch einmal hervor geholt. Warum?
Ist das nicht masochistisch?
Wäre es! – Wenn ich nicht auch hier Gott mit reinnehmen würde. In der Bibel steht, dass all denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen. (Römer 8,28)
Das ist leicht gesagt aber schwierig zu verstehen. Immer wieder kommt die Frage hoch: „Gott, wo warst du denn?“ oder „Wo ist DA bitte etwas Gutes drin?“
Der Schlüssel für die Antwort liegt in unserer Hand. Die Frage ist, ob ich bereit bin, eine Tür zu einer neuen Sichtweise zu öffnen. Möchte ich wirklich wissen, wo Gott in dem Ganzen war? Warum frage ich ihn dann nicht, ob er es mir zeigen kann?
Ich habe das immer wieder gemacht: „Jesus, wo warst du in der Situation? Zeig mir, wo du warst!“ und dann schließe ich die Augen und „schaue“ hin. Wo steht, sitzt, liegt er? Wo bin ich? Was tut er? Was tue ich? Und plötzlich erkenne ich, dass ich nicht allein war. Dass die Situation anders aussah, als ich dachte. Dass er manchmal da stand und „übernehmen“ wollte, ich aber so auf mich und die Enttäuschung fixiert war, dass ich wütend reagiert oder mich zurück zog. Ich gab ihm nicht die Erlaubnis zu übernehmen, zu handeln. Manchmal musste ich aber auch erkennen, dass er da war – mitten im Sturm und diesen nicht stillen wollte. Es wäre ein Leichtes für ihn – aber er tat es nicht. Stattdessen wollte er mit mir gemeinsam hindurch gehen – aber ich…schrie, zweifelte, riss mich von der Hand, rannte alleine los und war wütend, dass ich nass wurde, der Wind in mein Gesicht peitschte und ich keine Kraft mehr zum Schwimmen hatte. „Jesus, warum hast du den Sturm nicht gestillt?“ und er fragt: „Warum hast du mir nicht vertraut?“
Und dann? Habe ich wieder einen Schlüssel in der Hand. Ich kann eine weitere Entscheidung treffen: Ich kann diese Situationen bewusst abgeben. Ich kann sagen: „Gott, ich hab keine Ahnung, warum ich das erleben musste. Aber ich leg es dir hin. Mach DU etwas Neues draus, Gott. Nimm meine Tränen, meinen Schmerz, meine Narben und nutze es zum Guten – damit es mir und anderen zum Besten dient!“
Und dann? Darf ich gespannt sein.
Dann komme ich vielleicht in eine Situation, in der ich einer Frau Trost spenden kann, die das selbe erlebt hat. Ich kann sagen: „Ich WEIß, wie du dich fühlst!“. Vielleicht kann ich neu sehen, verstehe diesen Gott mehr. Vielleicht werde ich gelassener, rücksichtsvoller, weiser….vielleicht wurde ich vor Schlimmerem bewahrt ohne es zu wissen, vielleicht war die Situation eine Konsequenz MEINES Handelns…vielleicht…vielleicht!
Aber in all den Vielleichts darf ich Gott diese Dinge hinlegen. Ich kann Buße tun, wenn es dran ist und mir wird vergeben. Ich darf sagen: „Ich verstehe es nicht – ABER!“ Ich kann Gott all das hinlegen und sagen: „Jetzt übernimm du! Mach was draus!“
Wusstest du, dass es einen bestimmten Boden gibt, der besonders fruchtbar ist? Es ist der Boden, der einmal von Vulkanasche bedeckt war. Vulkanboden ist fruchtbar, denn die Vulkanasche enthält wertvollste Mineralien, die beim Wachstum helfen! Aus Asche wächst etwas Neues!
Was für ein schönes Bild: Aus der Asche in meinem Leben kann Gott der Schöpfer etwas Neues wachsen lassen. Mein Leben kann – egal wie kaputt, zerbrochen, verbrannt es ist – fruchtbar sein.
Meine Tränen könnten wichtig gewesen sein, damit etwas Neues wachsen kann.
Die Entscheidung liegt bei mir – Bei dir: Darf Gott dir zeigen, dass er DA war? Darf er deinen Glauben stärken und darf er Teil deines Lebens sein – egal wie schön oder unschön es ist?
„Doch ich sage euch: Hängt nicht wehmütig diesen Wundern nach! Bleibt nicht bei der Vergangenheit stehen! Schaut nach vorne, denn ich will etwas Neues tun! Es hat schon begonnen, habt ihr es noch nicht gemerkt? Durch die Wüste will ich eine Straße bauen, Flüsse sollen in der öden Gegend fließen.“ (Jesaja 43,18-19)
Der Schmetterlingseffekt oder „Planänderung“
Ich schaue aus dem Fenster.
Bäume und Häuser ziehen schnell an mir vorbei. Der Zug schwankt nur leicht hin und her. Ich bin entspannt. Habe ja noch knapp zwei Stunden Fahrt vor mir.
Plötzlich eine Durchsage. „Verehrte Fahrgäste. In wenigen Minuten erreichen wir Augsburg Hauptbahnhof. Aufgrund eines Notarzteinsatzes können wir die geplante Strecke nach Ulm nicht befahren. dieser Zug wird daher umgeleitet. Bitte beachten sie, dass wir den Halt in Ulm überspringen müssen und direkt bis Stuttgart durchfahren. Ich wiederhole: dieser Zug wird NICHT in Ulm halten!
Wir erreichen Augsburg in 3 Minuten. Der Ausstieg befindet sich in Fahrtrichtung rechts.“
Mein Herz schlägt schneller. Ich hätte in Ulm aussteigen müssen. Mein Plan war: Ankunft um 16:45 in Ulm, damit mein Bruder mich dort gegen 17:00 Uhr aufgabeln -und dann mit mir zu meinen Eltern fahren kann…
3 Minuten bis Augsburg. Soll ich aussteigen? Weiterfahren? Gibt es wien Regionalbahn? Ja aber die kommt viel später in Ulm an-mein Bruder müsste lange auf mich warten-aber er will doch nach den geschäftlichen Terminen endlich nachhause:(
Hektisch versuche ich herauszufinden, wie mein Ziel noch erreicht werden kann, ohne Chaos und Stress zu verursachen.
Ich versuche ruhig zu bleiben! Um mich herum genervte Reaktionen. Ich entscheide mich, bis Stuttgart weiter zu fahren und kontaktiere meinen Bruder: „Planänderung. Kannst du mich auch in Stuttgart abholen?“
Wir verlassen Augsburg und es geht weiter. Erneut eine Durchsage: die Strecke ist wegen Notarzteinsatz gesperrt. Erneut genervte Reaktionen und die Frage der Kunden an den Schaffner: „wie viel Verspätung müssen wir deshalb in Kauf nehmen?“ die Antwort: ca. 40 Minuten später als geplant, werden wir in Stuttgart ankommen…
Ich schau aus dem Fenster und denke nach… da war vermutlich jemand in einen Notfall verwickelt. Vielleicht ein Unfall auf dem Gleis, vielleicht aber auch ein Suizidversuch. Ich habe vor kurzem gehört, dass täglich irgendwo in Deutschland jemand auf die Gleise springt-meist mit dem Versuch sich umzubringen…wie verzweifelt muss man sein?
Ich überlege, wie oft ich im Zug saß und es wegen einem Notarzteinsatz zu Streckensperrungen kam…Ich erinnere mich sofort an mindestens drei Situationen. Und bei allen waren die Kunden (mich inklusive) genervt. Es wird überlegt, gestresst reagiert und es kommt Wut auf. Mal ehrlich: wer von meinen Lesern war einmal in einer solche Situation involviert und hat nicht innerlich mit den Augen gerollt und gedacht „na toll?!“ wenigstens für eine Sekunde?
Oder hat das ausgesprochen was schon mal jemand im Abteil leise gesagt hat „nur weil DER lebensmüde ist, muss ICH jetzt umplanen!“…?
Ich denke weiter darüber nach und schäme mich ein bisschen. Ja, es ist so: die Kurzschlussreaktion oder auch die Verzweiflung eines Menschen hat Auswirkung auf viele. In dem Fall auf das Streckennetz der Bahn. Dadurch auf die zeitlichen Pläne von Menschen, dadurch vielleicht auf die Wirtschaft, auf Beziehungen, auf Kommunikation oder sonstiges…es könnte wie eine Art „Butterfly Effekt“ sein. Die sogenannte Choastheorie besagt, dass in der Theorie der Flügelschlag eines Schmetterlings an Punkt x einen Tornado an Punkt y auslösen kann…eine Not eines Menschen kann eine Kettenreaktion an Planänderungen auslösen.
Meine Frage die ich mir stelle: ist das schlimm? Ist diese Person nicht wichtig? Geliebt? Höre ich den Hilfeschrei und die Verzweiflung oder fühle ich mich fremdbestimmt in meiner Planung, weil etwas anders läuft als ich dachte?
Was kann ich tun? Vielleicht einfach durchatmen. Meine Pläne in Gottes Hand legen, drauf vertrauen dass er mich in seiner Hand hat und ein Gebet sprechen für diese Person, die den Notarzt braucht. Den Menschen, der vielleicht noch mehr braucht als einen Notarzt oder einen perfekten Plan.
Ich entscheide mich, gelassen zu bleiben!
Und während ich für diesen Menschen bete, der irgendwo auf den Gleisen zwischen Augsburg und Ulm ist, kommt Ruhe in mich hinein.
Und eine Durchsage nach 25 Minuten Umfahrt: „Sehr geehrte Fahrgäste. Soeben wurde uns mitgeteilt dass die Strecke wieder freigegeben wurde. Wir werden daher nun doch, wie geplant Ulm anfahren. Die Umfahrung der Strecke hat eine Verspätung verursacht, wir bitten sie dies zu entschuldigen. Nächster Halt also Ulm.“
Ich lächle, schreibe meinem Bruder und komme um 17:30 Uhr in Ulm an-zeitgleich mit meinem Bruder.
Vom Suchen und Halten
Suche!
Suche die Stille um das Laute in dir zu finden!
Suche das Chaos um dann neue Ordnung zu schaffen!
Suche die Wunde um Heilung zu empfangen!
Suche den Schmerz um zu spüren!
Suche die Konfrontation um Frieden zu erfahren!
Suche den Konflikt um weiter zu kommen!
Suche den Sturm um zu erleben, wie sich dessen Stillung anfühlt!
Suche die Fragen um Antworten zu erhalten!
Um zu Suchen musst du halten!
Halt inne – um dann auszuhalten!
Halte die Anspannung – um die Entspannung zu spüren.
Halte fest – um wieder hochgezogen zu werden.
Das Chaos in dir wird sich erst dann ordnen, wenn du dich auf die Suche danach begibst, genau hinschaust und dann Stück für Stück zu sortieren. Wie gut, dass ich darin nicht alleine bin!
„Wer sucht, der wird finden!“
„Kommt her alle, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken!“
Jesus.
Du hast mir (nicht) gesagt…
Du hast mir nicht gesagt, dass es so hart wird.
Das war auch besser so – denn sonst hätte ich „Nein“ gesagt.
Du hast mir nicht gesagt, dass mich das Gefühl des Allein-seins immer wieder überrollen wird.
Das war auch besser so – sonst würde ich nicht lernen, deine Nähe zu suchen.
Workshop „Alltag mit dem Heiligen Geist“
ALLTAG MIT DEM HEILIGEN GEIST
Am Wochenende hielt ich einen Workshop zum Thema „Wie kann ich meinen Alltag mit dem Heiligen Geist bzw. mit Gott gestalten?“
Hier ein Exzerpt für alle, die es interessiert:)
Versagt oder Gewonnen?
„Ich habe versagt“ – diese Antwort hätte ich vor ein paar Jahren noch auf die Frage gegeben, ob ich meine 40-Tage-Bibellese-Challenge durchgehalten habe. „Ich hab es nicht geschafft“, könnte ich auch sagen. Aber ich habe beschlossen auf diese Frage anders zu antworten: „Ich habe sie nicht durchgehalten und trotzdem habe ich gewonnen.“
Weiterlesen „Versagt oder Gewonnen?“Der Wert einer „Zweierschaft“
Gerade habe ich mein Gespräch mit einer lieben Freundin beendet und lächle.
Ich bin begeistert zu sehen, welche tiefen Themen man in einem 1,5 Stunden langen Gespräch miteinander bereden kann und vor allem, was da so alles ans Tageslicht kommt. Vor allem aber begeistert es mich zu sehen, wie viel sich in den letzten Jahren bei uns geändert hat. Wie viele Berge wir schon im bildlichen Sinne erklommen haben, welche Täler durchquert und welche Hürden gemeistert.
Identität als (Nicht-)Mutter
Ich habe gerade auf dem Herzen, diese Message mit euch zu teilen.
Ich habe schon mal darüber geschrieben, aber irgendwie drängt es mich gerade, noch einmal dieses Thema zu teilen.
Vielleicht ist jemand da, der es heute hören soll.
Ich hielt diese Predigt am Mutter-Tag. Ein Tag, an dem die Mamas, die Mama sind, geehrt werden für alles, was sie tun und sind. Es ist aber auch der Tag, der für die, die keine Mutter sind, obwohl sie es gerne wären, schmerzhaft sein kann.







