Schlagwort: Bücher

Eine Anregung zur inneren Debatte und Ermutigung zur Positionierung

Eine Anregung zur inneren Debatte und Ermutigung zur Positionierung

Ein Buchtipp WÄHREND des Lesens

Normalerweise empfehle ich Bücher ja erst, wenn ich sie selbst bereits durchgelesen habe…Heute gibt es aber mal eine Empfehlung für ganze vier Bände, die ich derzeit lese.
Da ich vermutlich noch eine ganze Zeit benötigen werde, bis ich alle vier Bände gelesen habe, gibt es bereits jetzt eine Empfehlung, weil ich schon im ersten Band total begeistert bin:)

Eine kleine Vorgeschichte dazu:
Vor einigen Wochen scrolle ich durch Instagram und sehe einen Post einer christlichen Influencerin. Sie postet von der JESUS25 Konferenz und einem der Redner dort. Ich stutze. Den Namen kenne ich…allerdings habe ich dabei einen 12-Jährigen Jungen vor Augen, der auf Jungschartagen und Teenietagen des evangelischen Gemeinschaftsverbands in Rheinland-Pfalz und Saarland immer wieder zu sehen ist. Meistens dann, wenn die jüngeren Geschwister „meiner“ Clique mit uns gemeinsam dort sind. Könnte es sein….ich recherchiere ein bisschen und schreibe ihn an…und tatsächlich: Es ist derselbe Mensch, nur dass er nun einen Doktor-Titel besitzt, Theologe ist und am Forum Wiedenest unterrichtet. Ich sehe in seinen Posts, dass er für die besagte JESUS25 Konferenz vier Bände mit dem Titel „Christlicher Glaube in den Herausforderungen unserer Zeit“ herausgegeben hat und bekomme noch größere Augen, als ich die Inhalte sehe: Die Bände haben die Titel „Der unveränderte Stellenwert der Heiligen Schrift„, „Die alles entscheidende Bedeutung von Jesus Christus„, „der kostbare Schatz biblischer Ethik“ und „Die gegründete Einheit der evangelikalen Bewegung„. Ich muss nicht lange überlegen und bestelle direkt bei ihm über Instagram.

Zu den Bänden:
Titel: „Christlicher Glaube in den Herausforderungen unserer Zeit“
Vier Bände.
Herausgegeben von Dr. Martin P. Grünholz und Dr. Frank Hinkelmann.
Verlag: Verlag für Glaube, Theologie und Gemeinde (VGTG)

Jeder Band enthält Aufsätze verschiedener Autoren zum entsprechenden Thema des Bandes.
Darunter zum Beispiel Ulrich Parzany, Philipp Bartholomä, Nicola Vollkommer, Rainer Harter oder Dr. Markus Till.
Verschiedene Aspekte, unterschiedliche Sichtweisen, ergänzende Gedanken von Theologen und christlichen „Denkern“ mit unterschiedlichen Hintergründen also.
Da die Bände gezielt für die JESUS25 Konferenz zusammengefasst wurden, ist es nicht verwunderlich, dass die Autoren der verschiedenen Beiträge und Artikeln vor allem aus dem Bereich der evangelischen Landeskirche und dem „evangelikalen Spektrum“ kommen. (Ich persönlich bin derzeit kein großer Fan von Kategorisierungen und Betitelungen, da sie meiner Meinung nach viel zu oft nicht mehr klar definiert und umkonstruiert werden. Der Begriff wird aber im Rahmen dieser Artikel und Konferenz selbst verwendet.)

Jeder Band ist in zwei Teile gegliedert: Im ersten Teil finden sich kürzere und „allgemeinverständlichere“ Beiträge, während im zweiten Teil vor allem wissenschaftliche Artikel zu finden sind.
Ich persönlich finde das sehr bereichernd, da ich es liebe, in ruhigen Zeiten einfach mal „allgemeinverständliche“ Gedanken zu lesen und darüber nachzudenken und es gleichzeitig vermisse, wissenschaftliche Artikel wie im Studium zu lesen. So habe ich die Möglichkeit, mich mit beidem, je nach Zeit und „Hirnaktivität“ auseinander zu setzen:)

Bereits Band 1 „Der unveränderte Stellenwert der Heiligen Schrift“ hat mich begeistert. Denn allein hier tauchen diverse Fragen auf, die unsere christliche Welt aufwühlen. Ist die Bibel vom Heiligen Geist inspiriert oder genau so eingegeben worden? Ist sie nicht doch einfach eine Auflistung von menschlichen Erinnerungen, bestückt mit vielen Fehlern? Wieso wird sie überhaupt als „WORT GOTTES“ bezeichnet? Wie ist dieses Wort Gottes zu verstehen? Ist es Fundament für Fundamentalisten oder können wir es nicht doch mit unserem Verstand umdeuten und dem Zeitgeist anpassen, damit Gott attraktiver wirkt? Diese und viele weitere Fragen werden beleuchtet – aus unterschiedlichen Winkeln.
Und ich als Leserin? Kann mir Gedanken machen. Was sehe ich genauso? Was sehe ich anders? Worauf gründe ich mein Verständnis? Worauf meinen Glauben?

Warum empfehle ich etwas, was ich selbst noch nicht fertig gelesen und durchgearbeitet habe?
Weil diese Artikel und Beiträge zum Dialog ermutigen, zum Nachdenken inspirieren und zur eigenen Positionierung beitragen. In den letzten Jahren tauchen viele Fragen auf. Theologie wird zum Streitthema, Spannungsfelder werden kaum noch ausgehalten – jeder möchte einfach eine klare Antwort- und, wie oben schon erwähnt, Kategorisierungen und Betitelungen werden immer mehr radikalisiert, negativiert und schon fast als Beschimpfung verwendet. Was glauben wir noch? Warum glauben wir? Wo stehen wir als Christen? Vermeiden wir die Herausforderungen unserer Zeit oder gehen wir gar aggressiv damit um? Ist Dialog, Debatte und Positionierung überhaupt noch möglich, ohne dass es in Beschimpfung und Radikalisierung endet? Diese Fragen stelle ich mir. Geben mir die Bände Antwort darauf? Ja und Nein. Sie bieten mir durch die Vielzahl der Artikel und Meinungen die Möglichkeit, meine eigene Meinung zu reflektieren, zu hinterfragen und/oder auch klar zu begründen.

Wie gesagt, bin ich selbst noch am Durcharbeiten und lesen – es braucht (zumindest bei mir) Zeit, das Gelesene sacken zu lassen, Fragen, die durch den Artikel aufkommen zu beleuchten und eben für mich selbst eine Position zu finden. Und doch ermutige ich dazu, diese Bände (einzeln oder alle) zu erwerben und sich Zeit dafür zu nehmen. Zeit – die sich kaum noch jemand nimmt. Zeit, eigene Antworten zu finden, bevor Streitgespräche unreflektiert und vor allem ohne jeglichen Respekt losgetreten werden.

Wer sich also mit den Sichtweisen verschiedener Theologen und Denker auseinandersetzen möchte und dadurch eine eigene Sichtweise vertiefen will, ist mit dieser Reihe gut bedient.

Wo bekommt man die vier Bände?
Die Bände sind für 14,90€ bzw. 15,90€ einzeln (oder auch als „Pack“) im Handel erwerbbar.
Wer alle 4 Bände kaufen möchte, kann dies direkt für 49 Euro inklusive Versand über Martin Grünholz direkt tun. Ansonsten einfach beim Buchhandel deines Vertrauens:-)
(Instagram: Martin P. Grünholz)


Die Stimme des Königs

Die Stimme des Königs

Titel: Die Stimme des Königs – Eine dramatische Reise nach Hause
Autor: Brad Huebert
Verlag: Neufeld Verlag
Lesezeit: Je nach eigenem Tempo 3-5 Stunden
Geeignet für: Methapher- und Geschichtenliebende Leser, die sich herausfordern lassen möchten, Glaubens- und Gottesbilder zu hinterfragen
————————————-

Es gibt Bücher, die ich sehe oder geschenkt bekomme und die dann erst mal im Bücherregal landen. Nicht, weil sie mich nicht interessieren oder ansprechen, sondern weil ich dieses Bauchgefühl habe, dass es nicht der richtige Zeitpunkt ist es zu lesen…und dann, Monate oder Jahre später, ziehe ich es aus dem Regal und weiß: JETZT ist die Zeit.
So war es auch mit diesem Buch. Mein Bruder war begeistert davon, hat sogar das Hörbuch dazu aufgenommen, und hatte es mir zum Geburtstag geschenkt. Als ich im letzten Jahr für den Urlaub packte, hatte ich das Gefühl, ich sollte es einpacken. Eigentlich hatte ich keine Lust. Ich wollte nichts „frommes“ lesen und packte es nur widerwillig ein – um es 10 Tage später in Frankreich dann doch aus dem Koffer zu holen. Ich wachte an dem Morgen auf und wusste, HEUTE ist der Tag es zu lesen. Also setzte ich mich in den Garten der Ferienwohnung und las. Las. Las. Schluckte, bekam Tränen in die Augen, las weiter und klappte es nach drei Stunden zu – seufzend und dankbar. Warum?
Der Untertitel ist „Eine dramatische Reise nach Hause“ und er könnte nicht treffender sein. Ich hatte das Gefühl, meine eigene, innere Reise darin zu lesen und schließlich nach Hause zu finden.
Brad Huebert erzählt das Abenteuer eines Mannes (Ivan), der für sich alleine im Wohnzimmer die Entscheidung trifft, sein Leben ab sofort ganz Gott hinzugeben. Als er sein Gebet spricht, geschieht plötzlich etwas und er findet sich in einer anderen Welt wieder. Genauer gesagt in einem Königreich. Dort wird ihm gleich zu  Beginn die Frage gestellt: „Alte oder neue Stadt“ – ohne zu wissen, welche Frage eigentlich dahinter steckt, trifft er eine Entscheidung und kommt in eine Stadt, in der Menschen nach bestimmten Regeln leben und in der ihr Leben danach ausgerichtet ist, dem König (Gott selbst) zu begegnen. Ivan vermisst sein altes Leben, seine Familie und versucht doch, in dieser neuen Welt des „Glaubens“ anzukommen. Er trifft auf Menschen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als den König zu sehen. Ivan bezieht eine Wohnung und strebt immer mehr – so wie alle anderen Bewohner dieser Stadt – danach, alles zu tun was notwendig ist, um Gott so nah wie möglich zu kommen. Dabei ist nicht nur das „BUCH“ notwendig, das er zu jeder Zeit bei sich tragen und intensiv lesen – ja verinnerlichen muss, auch die Teilnahme an Versammlungen ist dabei wichtig. Er möchte immer weiter auf den Gipfel, höher und näher an den König und je näher er ihm kommt, desto mehr scheint es umsonst zu geben. Quellen, aus denen er zu jeder Zeit trinken kann, wenn er Durst hat zum Beispiel – aber warum scheint er immer mehr Durst zu bekommen, je mehr er trinkt? Seine Zweifel, seine Müdigkeit, seine Kraft werden dabei immer weniger. Schließlich findet er sich in einem Kampf wieder, ausgerüstet mit allem, was andere sagen, was notwendig sei um den Feind zu bekämpfen – bis er schließlich erschöpft, verzweifelt und kraftlos zusammenbricht. Um sich dann…erneut in einer imaginären Stadt wieder zu finden, wo alles anders zu sein scheint. Die Menschen sind dort so fröhlich, freier und gelassener. Warum? Wieder hört der Mann davon, was notwendig oder nicht notwendig sei um dem König zu begegnen und ihm nahe zu sein – aber warum wiederspricht das alles dem, was die Menschen in der anderen Stadt zuvor gesagt und getan hatten?
In diesem Buch wird das eigene Glaubensleben auf – ja vielleicht sogar wach gerüttelt. Was bedeutet es, wenn die Bibel oder Christen vom „Neuen Bund“ reden? Wie lebt es sich in diesem neuen Bund? Ist Glaube und die Nähe zu Gott wirklich mit so vielem Bestreben und „Regeln“ verbunden oder ist es vielleicht doch viel einfacher, ihm zu begegnen? Brad Huebert schafft es, den Leser ganz persönlich mit hineinzunehmen in diese Fragen, den eigenen Glauben und das Gottesbild zu hinterfragen, ohne zu ver- oder zu beurteilen.
Im Epilog erst fragt er ganz direkt: „Was fangen Sie nun mit all dem an?“
Mich hat „Die Stimme des Königs“ tief bewegt, wach gerüttelt und sogar beschämt. Gleichzeitig aber ermutigt und mich in eine neue Freiheit geführt.
Kein Wunder, dass ich es bereits mehrfach verschenkt habe und froh bin, dass es wieder „Nachschub“ gibt. Ein Buch, das in jedem Regal stehen und immer wieder gelesen und mit allen Fragen und Gedanken in Erinnerung gerufen werden sollte.

Tipp: „Die Stimme des Königs“ gibt es mit der Stimme meines Bruders Oliver Gentina kostenlos auf Youtube und Spotify zu hören.

Zwei Nächte im Lesehotel

Zwei Nächte im Lesehotel

Es ist Juni 2024! Schon am Parkplatz weht mir ein zarter Lavendelduft entgegen. Ich atme tief ein und bin dankbar: zum 40. Geburtstag haben mir mehrere Frauen einen Gutschein für das Lesehotel in Bad Goisern bei Hallstadt geschenkt und nun ist der Tag gekommen, an dem ich ihn einlösen kann: Zwei Nächte (eine davon ist auch eine Freundin mitgekommen) in einem Hotel, in dem alles für eine gemütliche Leseauszeit gegeben ist: Bücher, Bücher und Bücher, Zimmer mit Blick auf Berg oder Wald, Lesesessel und vor allem Ruhe. Ich freue mich so sehr.

Während wir unsere kleinen Koffer aus dem Auto holen, hören wir aus der Ferne einige Kuhglocken, aus der Nähe Vögel und als wir den kleinen Weg vom Paktplatz zum Hoteleingang hinauflaufen, stimmt das Summen der Bienen, die sich am Klee auf der Wiese und den leuchtenden Lavendelblüten am Weg erfreuen mit ein.

Wir öffnen die Hoteltür, stellen unsere Schuhe in den Eingangsbereich und checken mit dem Handy ein. Vorab habe ich bereits alle Informationen per Mail erhalten. Obwohl wir somit ganz selbstständig unser Zimmer beziehen könnten, begrüßt uns eine freundliche Mitarbeiterin des Hauses. Sie zeigt uns die einzelnen Räume, erklärt uns, wie und wo wir ganz einfach selbstständig Getränke und Snacks buchen und bezahlen können und führt uns zu unserem Zimmer. Auf dem Weg über das Treppenhaus kommen wir bereits an zahlreichen Büchern vorbei, die den kompletten Aufgang zieren.

Die Tür zum Zimmer öffnet sich-alle Zimmer sind nach einem Verlag benannt-sehr passend und kreativ, wie ich finde- und ich staune: Nicht nur das Bücherregal vor mir erfreut mich, nicht nur die schöne Bad-Ecke oder dass es ein abgetrenntes WC gibt, sondern auch der Ausblick: Vom Balkon aus sieht man über eine wunderschöne Wiese, auf die Berge und den Hallstädter See.

Wir packen die Koffer aus und schlendern gemütlich durchs Haus: zwei große Lesezimmer gibt es-eines etwas dunkler, dafür gemütlich mit großen Sitzsäcken, Leselampem und natürlich großen und voll bestückten Bücherregalen, daneben ein zweites, sehr helles Zimmer mit Sesseln, Sitzsäcken, vielen Büchern und einem schönen Ausblick auf den See und die Berge. Direkt daneben: der Speisesaal, der ebenfalls mit diversen Büchern zum Lesen einlädt, während man in Ruhe isst oder einen Kaffee genießt.

Wir lassen erstmal alles auf uns wirken und entscheiden uns dann, einen Spaziergang zu machen: Direkt neben dem Hotel gibt es zahlreiche Wanderwege, die gut ausgeschildert sind. Danach holen wir uns einen Kaffee und nehmen auf einer der schönen Lesebänke im Garten Platz. Und dann tun wir das, wofür wir genau hierher gekommen sind: Wir lesen:)

Am Abend geht’s zum köstlichen 3-Gang Menü in den Speiseraum. Ein bisschen unbeholfen fühlen wir uns schon: Zur selben Zeit sind nur zwei Gäste, Alleinreisende, beim Essen: Sie lesen schweigend und scheinen die Ruhe zu genießen. Meine Freundin und ich versuchen möglichst wenig und vor allem nur flüsternd zu sprechen. Vielleicht bin ich zu „mitfühlend“-aber es scheint mir irgendwie unangebracht zu reden…

Nach dem Essen geht’s aufs Zimmer. Reden, Lesen und vor allem die Ruhe genießen, bis wir das Licht ausschalten und einschlafen.

Am nächsten Morgen ist es neblig und regnerisch. Wir stehen gemütlich auf, frühstücken im Speiseraum und freuen uns, dass langsam die Sonne durchbricht. Wir machen einen Ausflug nach Bad Ischl, schlendern durch die Straßen, trinken Kaffee und fahren anschließend an den See. Den privaten See-Zugang, den Hotelgäste nutzen dürfen, nehmen wir nicht in Anspruch aber es ist definitiv ein netter Bonus, den ich beim nächsten Besuch nutzen werde.

Nachdem sich meine Freundin verabschiedet, (ich bleibe eine weitere Nacht alleine dort) , schnappe ich mir meinen Roman und lege mich wieder in den Garten. Leider ist es plötzlich gar nicht mehr so ruhig: auf dem Balkon sitzen einige Männer, scheinbar aus Asien, lachen, rauchen und telefonieren. Ich versuche es zu ignorieren aber es ist nicht möglich. Enttäuscht gehe ich auf mein Zimmer und lese dort weiter. Ich habe Hunger aber versuche, das Abendessen hinauszuzögern bis ich höre, dass die besagte Gruppe im Speiseraum fertig ist. Ich setze mich an den Tisch aber die Ruhe ist trotzdem nicht da-jetzt weiß ich wieder, warum ich am Abend zuvor nur flüstern wollte… immer noch sind ein paar Männer am Tisch und erzählen und lachen laut, die anderen Gäste ziehen sich entweder zurück oder erzählen ebenfalls in normaler Lautstärke. Ich traue mich zu fragen, ob ich draußen essen darf, was mir erlaubt wird, und genieße das köstliche Essen neben den Lavendelbüschen.

Später am Abend ziehe ich mich in einen der Leseräume zurück und ziehe ein Buch aus dem Regal. Es ist ruhig. Das tut so gut…

Ich schlafe spät aber entspannt ein und freue mich über den nächsten Morgen, an dem die Sonne langsam über der Wiese vor dem Haus aufgeht.

Der Checkout läuft sehr einfach, nachdem ich auch das Frühstück draußen einnehme. Meine Tochter und mein Mann holen mich ab, trinken noch einen Kaffee und einen Apfelsaft und es geht zurück in den Alltag.

Ich bin gespannt, wann ich mir diese Auszeit zum nächsten Mal gönnen werde und freue mich schon drauf!

Unbezahlte Werbung!!!!

Ich habe für diese Empfehlung keinerlei Begünstigung oder Bezahlung erhalten. Diese Empfehlung ist rein privat!

Lesehotel: https://www.hallstatt-hideaway-mountain.com

Mehr Fotos findest du auf meinem Instagram-Profil „Tag.sicht“